Am Ende jeder Ausbildung steht ein Zertifikat. Bei uns das der Coachingbande, bei anderen Instituten deren eigenes. Das ist überall so und völlig in Ordnung.
Verwechselt wird oft etwas anderes: Wenn ein Institut damit wirbt, dass seine Ausbildung von einem Dachverband zertifiziert ist, heißt das nicht, dass Du am Ende auch vom Verband zertifiziert bist. Geprüft wurden das Institut, die Lehrcoaches und die Inhalte — nicht Du.
Das hat einen guten Grund. Ein Dachverband, der Qualität ernst nimmt, kann sie nur beurteilen, wenn er sich anschaut, wie jemand tatsächlich arbeitet. Nicht, ob jemand bei einem guten Institut war. Deshalb ist die persönliche Verbandszertifizierung immer ein eigener Schritt — und genau das macht sie etwas wert.
Der übliche Weg dorthin: Ausbildung abschließen, ein bis zwei Jahre praktisch arbeiten, einen Dachverband suchen, Unterlagen und Fallarbeiten einreichen, Prüfung ablegen. Dazu kommen Zertifizierungskosten und eine Mitgliedschaft, an die das Führen des Siegels gebunden ist.
Bei der Systemischen Coaching-Ausbildung kannst Du beides in einem Schritt haben. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit dem VOOCT können wir ein vereinfachtes Zertifizierungsverfahren anbieten: Mit dem Abschluss Deiner Ausbildung erhältst Du Dein Coachingbande-Zertifikat und kannst Dich gleichzeitig vom VOOCT persönlich mitzertifizieren lassen — ohne zusätzliche Zertifizierungskosten. Die Mitgliedschaft im VOOCT ist wie überall Voraussetzung, bestehen musst Du beides selbst.